Nicht in die Augen schauen – Hunde und Läufer

Hunde und Läufer sind oft nicht die besten Freunde. Wenn einer Ihnen Böses will, schauen Sie ihm bloß nicht in die Augen.

Das Thema „Hunde und Läufer“ erscheint als Dauerthema, seit es Menschen gibt, die im Laufschritt Städte, Wälder und Felder durchmessen und dabei auf andere Menschen treffen, die ihren Vierbeiner ausführen, mal mehr, mal weniger angeleint.

Das Problem entsteht zum einen durch Hundehalter, die wenig einsichtig sind und sich nicht vorstellen können, dass es andere Menschen – ob Läufer oder Spaziergänger oder Radfahrer – gibt, die nicht so ein enges Verhältnis zum Hund als solchem pflegen und außerdem nicht immer zum Spielen mit Vierbeinern aufgelegt sind. Zum anderen gibt es unter Läufern (sowie Spaziergängern und Radfahrern) auch welche, die mit Hunden Probleme haben; sei es, weil sie sich generell vor Hunden fürchten oder weil ihnen Hunde suspekt sind.

Generell ist es müßig, Verhaltensregeln und Tipps zum Umgang mit Hunden zu geben. Hundehaltern sei ans Herz gelegt, dass es keine Sünde darstellt, wenn jemand Hunde nicht mag und dass man fremden Spaziergängern nicht zumuten sollte, mit dem jeweiligen Hund zu spielen oder sich sonst wie auseinanderzusetzen. Andererseits helfen Regeln und Tipps zum Umgang mit Hunden Menschen, die Angst vor Hunden haben, wenig. Hier dennoch einer: Schauen Sie einem Hund, der Sie zähnefletschend anbellt, nicht tief in die Augen. Schauen Sie über ihn hinweg und rufen Sie laut und bestimmt „Aus“. Und hoffen Sie, dass der Hundehalter seinen Hund im Griff hat und ihn zurückruft.

 

Quelle: www.runnersworld.de

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